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3

Aug. 2021
Meistgelesen

Doris Leuthard: «Wir haben das Gefühl, wir wüssten alles besser» - Interview

NZZ am Sonntag, 01.08.21

Die Schweiz habe mit Corona gelernt, wie verletzbar sie sei, sagt alt Bundesrätin Doris Leuthard. Und sie zeigt sich erstaunt über die Klimapolitik ihrer Nachfolgerin.

Interview: Daniel Friedli und Andrea Kučera  

Ganzer Artikel als PDF

[...]

Man hat den Eindruck, das Virus spalte immer mehr die ganze Gesellschaft.

Wir haben die politischen Einschränkungen gelockert und wollen nicht mehr zurück in einen Lockdown. Umgekehrt steigen die Zahlen wieder an. Vor allem, weil sich Ungeimpfte anstecken. Es ist logisch, dass dies gewisse Konflikte auslöst.

Gefährdet dieser Impf-Graben nicht die ganze Corona-Politik?

Wir sind uns ja solche Gräben gewohnt, in ganz vielen Fragen. Ich glaube darum, wir sollten gelassen bleiben. Wir müssen akzeptieren, dass sich nicht jeder impfen lassen will, auch wenn dies vernünftig und solidarisch wäre. Aber die Schweiz gründet auf einem freiheitlichen System. Es wäre falsch, wenn der Staat hier Zwang ausüben würde. Wir dürfen auch nicht die Unwilligen ausgrenzen und zum Risiko für alle erklären.

Wie erhöhen wir denn die Impfquote? Mit sanftem Druck?

Es bleibt wohl nur der Dialog: informieren, an die Solidarität appellieren und die Menschen zum Impfen ermuntern.

Diese Bemühungen stossen an Grenzen. Auffällig viele Leute reagieren auf wissenschaftliche Ratschläge und erst recht auf staatliche Überzeugungsversuche abweisend. Sie wollen schlicht nichts davon hören.

Auch das ist nichts Neues. Besserwisser und Kritiker gibt es bei jedem Thema. Vielleicht lässt sich das in gewisser Weise generell für die Schweiz sagen: Wir haben das Gefühl, wir wüssten und machten alles besser. In der Pandemie mussten wir nun lernen, dass wir genauso verletzlich sind wie andere Länder. Letztlich sind die Menschen nicht so unterschiedlich und wir Schweizerinnen und Schweizer nicht so besonders.

Also zerkratzt die Pandemie das Bild des Sonderfalls Schweiz?

Auf jeden Fall hat sie gezeigt, dass auch wir nicht auf alles so gut vorbereitet sind, wie wir gerne meinen. Beim Hochwasser der letzten Tage hat das gut geklappt, bei der Pandemie zeigten sich doch etliche Lücken.

Welche meinen Sie?

Denken Sie an die anfangs fehlenden Masken. Wir mussten auch eingestehen, dass wir bei der Digitalisierung noch nicht so weit sind wie andere Länder.

Wo hapert es?

Zum einen geht die technologische Entwicklung rasant voran, was viele Menschen überfordert und Abwehrreflexe auslöst. Zum andern tut sich auch der Staat schwer damit. Es fehlte lange an einer übergeordneten Politik zur Nutzung von öffentlichen Daten. Beim E-Government hinken wir hinterher. Das sichere Abstimmen über Internet etwa ist noch nicht möglich. Und auch bei der Ausbildung sind wir nicht à jour. Ich finde, der Staat hätte längst jedes Schulkind mit einem Laptop ausrüsten müssen, so wie das andere Länder tun.

[...]

 


Schlagzeilen

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