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14

Dez. 2018
Meistgelesen

ZH: Das neue Stadtspital erhält seine Chefetage

Neue Zürcher Zeitung, 14.12.18

Die Leitung stammt mehrheitlich vom Triemlispital

ZÜRICH UND REGION SEITE 18

Das neue Stadtspital erhält seine Chefetage

Die Leitung stammt mehrheitlich vom Triemlispital

amü. · Der Zusammenschluss der beiden Zürcher Stadtspitäler Waid und Triemli nimmt langsam Form an. Das vereinigte Stadtspital wird ab 1. Januar 2019 von einer Leitung aus 13 Personen geführt, wie es in einer Mitteilung des Spitals vom Donnerstag heisst. Mit der neuen Führungsstruktur sollen die finanziellen Probleme von Triemli und Waid angegangen, Doppelspurigkeiten beseitigt und die medizinische Qualität verbessert werden. Mit den Spitalleitungsmitgliedern, die dem neuen Gremium nicht mehr angehören, hätten einvernehmliche Lösungen gefunden werden können, schreibt das Stadtspital weiter.

Im Vorfeld der Umstrukturierung kamen im Waidspital Befürchtungen auf, dass man künftig vom grösseren Triemli dominiert werde. Auf den ersten Blick scheint sich das zu bestätigen: 11 der 13 Mitglieder der neuen Spitalleitung kommen vom Triemli. Einzig Roland Kunz, der Leiter Akutgeriatrie und Rheumatologie, und Patrice M. Ambühl, der Leiter Departement Medizinische Institute, stammen aus der bisherigen Waid-Führung.

Der Gesundheitsvorsteher Andreas Hauri (glp.) sagt, dass die Triemli-Leitung bereits bisher deutlich grösser gewesen sei als diejenige des Waidspitals. Die Leiterin der Pflege, Alexandra Heilbronner, sei zudem erst Anfang Jahr vom Waid- zum Triemlispital gewechselt und kenne das Waid entsprechend gut. Das Feedback aus der Mitarbeiterversammlung im Waidspital sei zudem positiv gewesen: «Viele Mitarbeiter sind froh, dass es weitergeht. Es gibt ihnen Sicherheit und Motivation, dass sie stärker eingebunden werden im Prozess.»

Bereits im September hat Hauri bekanntgegeben, dass André Zemp künftig das Triemli- und das Waidspital als Direktor führen werde. Der ehemalige KPMG-Berater wurde 2017 von Hauris Vorgängerin Claudia Nielsen ans Triemli geholt, das sich im Nachgang des Baus des neuen Bettenhauses in finanzieller Schieflage befindet. Mit der Zeit zeigte sich, dass auch im kleineren Waidspital dringender Reformbedarf besteht.

Der Kanton vergibt auf 2022 hin seine Leistungsaufträge neu; wenn die Stadtspitäler ihre Position nicht verbessern, könnten sie wichtige Aufträge verlieren, was eine fatale Negativspirale auslösen könnte. Das leitende Personal wird also gefordert sein. Die strategischen Eckwerte für den Turnaround sollen im Februar 2019 bekanntwerden.


Schlagzeilen

Bei der Krankentaggeld-Versicherung drohen deutliche Prämienerhöhungen

Tages-Anzeiger, 14.12.18

Prämienbelastung ist weniger hoch als behauptet

Neue Zürcher Zeitung, 14.12.18

Absicherung bei hohen Franchisen

Neue Zürcher Zeitung, 14.12.18

Et si nous étions tous actionnaires de nos caisses-maladies?

Radio RTS la 1ère, 13.12.18

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