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25

Okt. 2020
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Spitäler müssen nicht dringende Eingriffe wieder verschieben

Tages-Anzeiger, 23.10.20

Bund und Kantone fordern Spitäler wie schon im Frühling auf, für weitere Covid-Patienten Platz zu schaffen.

TITELSEITE

Spitäler sollen wieder Eingriffe verschieben

Corona - Der Bundesrat schlägt den Kantonen schärfere Massnahmen im Kampf gegen das Virus vor - auch auf natio naler Ebene. Das sagte Gesundheitsminister Alain Berset nach einem Treffen mit der Gesundheitsdirektorenkonferenz. Über das Wochenende würden Bund und Kantone gemeinsam eva luieren, welche weiteren Massnahmen es brauche. Der Bundesrat entscheide dann am kommenden Mittwoch.

Drastische Massnahmen fordert die wissenschaftliche Taskforce, die den Bundesrat in der Corona-Krise berät. Auch einen Lockdown schliessen die Experten nicht aus. Falls die Behörden nicht schnell handelten, werde die Zahl der täglichen Neuinfektionen in drei Wochen bei 56’000 liegen, prognostiziert die Taskforce. Im Moment liegt dieser Wert bei rund 5000.

Auf Anraten der Taskforce haben die Gesundheitsdirektoren der Kantone gestern bereits beschlossen, dass Spitäler nicht dringliche medizinische Eingriffe verschieben sollen, um genug Personal und Platz für Covid-Patienten bereitzuhalten. Das war bereits im Frühjahr während der ersten Welle der Fall. (red)

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CORONAVIRUS SEITE 3

Spitäler müssen nicht dringende Eingriffe wieder verschieben

Platzmangel - Bund und Kantone fordern Spitäler wie schon im Frühling auf, für weitere Covid-Patienten Platz zu schaffen.

Fabian Fellmann

Ein neues Hüftgelenk einsetzen oder die Prostata entfernen lassen: Solche nicht dringlichen medizinischen Eingriffe müssen die Schweizer Spitäler jetzt rasch zurückfahren, um genug Personal und Platz für Covid-Patienten bereitzuhalten. Das haben die Gesundheitsdirektoren der Kantone gestern in Bern beschlossen. Sie stützten sich dabei auf Einschätzungen der Wissenschaftler-Taskforce des Bundes, die davor warnt, ohne weitere Massnahmen könnten die Spitäler Mitte November an den Anschlag kommen.

«Die Lage ist sehr ernst», sagte Lukas Engelberger, Präsident der Konferenz der Gesundheitsdirektoren, an einer Medienkonferenz. In einigen Kantonen gerieten die Intensivstationen bereits an ihre Kapazitätsgrenzen: «Wir müssen handeln.» Auch die Schweizerische Gesellschaft für Intensivmedizin sprach sich am Donnerstag dafür aus, nicht dringende Eingriffe und Behandlungen zu verschieben. Schon im Frühling bei der ersten Welle der Corona-Pandemie hatte der Bund auf diese Weise das Gesundheitssystem stark auf Covid-Fälle ausgerichtet.

Harte Diskussionen

Helfen, eine Überlastung der Spitäler zu vermeiden, sollen neue Corona-Schnelltests, über die Bundesrat Alain Berset mit den Kantonen diskutierte. Diese sollen demnächst zum Einsatz kommen, jedoch nicht etwa für Reisende an Flughäfen oder in Firmen, wie sich das einige Wirtschaftsvertreter wünschten. Vielmehr sollen sie wie die bisherigen PCR-Tests im Gesundheitswesen dazu dienen, die Ausbreitung des Virus möglichst genau zu überwachen und weitere Ansteckungen zu verhindern.

Auf weitere Schritte konnten sich die Kantone hingegen nicht einigen, schon gar nicht mit dem Bund. Wohl bedankten sich Bundesrat Alain Berset und Kantonsvertreter Lukas Engelberger vor den Medien höflich beieinander. Doch davor sei «hart diskutiert» worden, hiess es nachher hinter den Kulissen - so hart und ausführlich, dass die Sitzung den zeitlichen Rahmen sprengte. Konfliktlinien traten gleich mehrere zutage, sodass sich Bund und Kantone gegenseitig blockieren.

Während die Westschweizer Kantone das öffentliche Leben zunehmend einschränken, sind mehrere Deutschschweizer Kantone nicht davon überzeugt, dass weitere Massnahmen nötig sind. Sie, die von der ersten Welle kaum erfasst wurden, halten die gültige nationale Maskenpflicht und punktuelle kantonale Einschränkungen bei Veranstaltungen für ausreichend. Einige Ostschweizer Kantone etwa machen geltend, die Zahl der Spitaleinweisungen sei trotz hoher Ansteckungszahlen niedrig. Allerdings ist die Situation sehr unterschiedlich: Während Glarus keinen einzigen Spitalpatienten mit Covid ausweist, zählt St. Gallen schon fast gleich viele Patienten wie bei der ersten Welle. Nicht anwesend war bei dieser Diskussion Petra Steimen, Gesundheitsdirektorin des stark betroffenen Kantons Schwyz: Sie befindet sich wegen eines Corona-Falls in der Familie in Quarantäne.

Die zweite Konfliktlinie verläuft zwischen Bund und Kantonen. Gesundheitsminister Alain Berset forderte die kantonalen Behörden erneut dazu auf, zu reagieren. Was er erwartet, machte Berset deutlich, indem er mehrfach das Wallis für dessen «drastische Massnahmen» lobte. Doch der Gesundheitsminister stellte auch weitere Bundesratsbeschlüsse für nächsten Mittwoch in Aussicht. Schneller gehe es nicht, argumentierte Berset - schliesslich befinde man sich nicht im Notrechtsmodus, und dem Bundesrat sei es sehr wichtig, dass die Kantone vor den Entscheidungen auf ordentliche Weise einbezogen würden. Darum hält er vor neuerlichen Bundesratsentscheiden eine Vernehmlassung ab, in der die Kantone ab Freitag Stellung nehmen können.

Berset hält an Kurs fest

Bersets starrer Fahrplan verärgerte wiederum die Kantone - auch solche, die den Bundesrat bei der ersten Welle kritisiert hatten, er gehe zu eigenmächtig vor. Die Westschweizer und einzelne Deutschschweizer Kantone forderten den Bund auf, möglichst rasch national strengere Regeln zu erlassen, weil das Virus sich schweizweit schnell ausbreite. Andere Kantone argumentierten, sie könnten nicht in den nächsten Tagen auf die Schnelle Einschränkungen verfügen, wenn der Bundesrat kurz darauf ohnehin eine nationale Regelung beschliessen wolle. Jene Kantone, die darüber hinausgingen, müssten sich dann rechtfertigen - und jene, die weniger weit gingen, müssten noch einmal nachbessern. Berset habe jedoch nicht mit sich reden lassen, beklagte ein Kantonsvertreter - obwohl auch der Bundesrat vor den Medien darauf hinwies, das Virus halte sich nicht an die Kantonsgrenzen. Doch scheint Berset wenig geneigt, jetzt den Kantonen ohne weiteres die Verantwortung abzunehmen, nachdem diese laut ihre Kompetenzen zurückverlangt, mehrere aber ihre Hausaufgaben nicht erledigt haben.

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Westliche Kantone sind viel restriktiver

Heute variieren die kantonalen Corona-Strategien punkto Strenge und Fokus sehr stark, wie eine Übersicht zeigt.

Sehr streng

Der Kanton Wallis bildet seit diesem Mittwoch eine Kategorie für sich. Der Walliser Staatsrat verordnete dort ein Massnahmenpaket, das man als Teil-Lockdown bezeichnen kann.

Eher streng

Bern verbietet Grossveranstaltungen mit über 1000 Personen, und in Bars und Diskotheken dürfen sich nicht mehr als 100 Personen aufhalten. Ein Verbot von Anlässen mit mehr als 1000 Menschen und limitierte Gästezahlen in Clubs kennt auch Basel-Stadt. In Genf und der Waadt sind Bars und Diskotheken gleich ganz geschlossen. Generell sind die Kantone in der westlichen Lan deshälfte deutlich strenger als jene im Osten.

Mittelstreng

Viele Deutschschweizer Kantone warten bislang mit einschneidenden Massnahmen zu. Zürich etwa hat die Maskenpflicht gegenüber der Minimalvorgabe des Bundes etwas verschärft, ebenso die Regeln beim Contact-Tracing. Von generellen Verboten und Schliessungen sah man bislang ab. Im Tessin wiederum sind zwar Bars und Nachtclubs geschlossen. In den meisten anderen Bereichen bleibt der Südkanton aber auf dem Bundes-Minimum.

Minimal

Insbesondere in der Inner- und der Ostschweiz gehen viele Kantone nur sehr leicht oder gar nicht über die Mindestvorgaben des Bundes hinaus. Dazu gehören auch Kantone, die momentan ein starkes Wachstum der Infektionszahlen verzeichnen, wie Schwyz oder Appenzell Innerrhoden.

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So streng sind die Corona-Massnahmen in den Kantonen

Grafik: niz / Quelle: Kantone, Stand 22.10.2020

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CORONAVIRUS SEITE 2

Taskforce fordert drastische Massnahmen

Prognose - Rund 550’000 Neuinfektionen innerhalb von drei Wochen wären möglich.

Kurt Pelda

Die wissenschaftliche Taskforce, die den Bundesrat in der Corona-Krise berät, warnt die Schweizer Regierung eindringlich vor dem exponentiellen Wachstum der Fallzahlen. Dies geht aus einer Präsentation hervor, welche die Taskforce für den Bundesrat verfasst hat. Sie liegt dieser Zeitung vor.

Basierend auf einer Schätzung vom 9. Oktober prognostiziert das Leitungsteam der Taskforce, dass sich die täglichen Fallzahlen jede Woche verdoppeln, sofern der Bundesrat nicht weitere Massnahmen ergreift. Mitte November läge die Zahl der Neuinfektionen damit bei 56’000 pro Tag. Zum Vergleich: Im Moment steht dieser Wert bei rund 5000. Bis zum 15. November würden sich - bei Hochrechnung der Taskforce-Annahmen - rund 550’000 weitere Menschen mit Covid-19 infizieren. Bisher liegt die Gesamtzahl aller laborbestätigten Fälle - also seit Ende Februar - bei 97’000.

Parallel dazu würden bereits Mitte November die Plätze auf den Intensivstationen der Spitäler knapp. Die Priorität sei es deshalb, die Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, heisst es in dem Papier.

Angesichts der stark steigenden Fallzahlen habe die Schweiz «praktisch keine Zeit für Kurskorrekturen. Wir brauchen jetzt Massnahmen, die genügend wirksam sind und von der Bevölkerung verstanden und umgesetzt werden.» Dabei empfiehlt die Taskforce weitreichende Massnahmen, die laut Präsentation aber zu «möglichst geringen Einschränkungen für die Wirtschaft und Gesellschaft bis zu einer Normalisierung durch die Entwicklung von Impfungen und Medikamenten» führen sollen.

Kleinere Gruppen

Konkret empfiehlt die Taskforce:

  • Menschenansammlungen im öffentlichen Raum auf fünf beschränken
  • Maskenpflicht, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann, namentlich in belebten Innenstädten
  • Private und öffentliche Veranstaltungen auf maximal 10 Perso nen beschränken, wobei für öffentliche Events auch eine Obergrenze von 50 denkbar ist
  • Verbote von Chorkonzerten und Singanlässen - inklusive Proben - sowie von Auftritten von Orchestern und Blasmusik
  • Schliessung von Clubs, Diskotheken und Tanzlokalen
  • Verbot sämtlicher Sportaktivitäten, bei denen weder Maske getragen noch der Abstand eingehalten werden kann
  • Restaurants und Bars sollen um 23 Uhr schliessen müssen, und es dürften nicht mehr als vier Personen oder die Eltern mit ihren Kindern am Tisch sitzen
  • Fernunterricht an den Hochschulen

Diese Massnahmen sollen gemäss Papier die Kantone ergreifen - oder dann der Bund.

Sollten diese Einschränkungen nicht genügen, schlagen die Wissenschaftler im Papier noch weiterreichende staatliche Eingriffe vor: einen Teil-Lockdown mit der Schliessung von Restaurants, Geschäften sowie Freizeit- und Sportbetrieben. Möglich wären auch lokale Lockdowns. Als Ultima Ratio schwebt der Taskforce ein nationaler Lockdown vor, bei dem die Schulen geschlossen, die Landesgrenzen abgeriegelt und personenbezogene Dienstleistungen wie Haare schneiden verboten würden.

Selbst wenn es gelingt, die Pandemie wieder unter Kontrolle zu bringen, ist nach Ansicht der Wissenschaftler nicht mit einer schnellen Rückkehr zur Normalität zu rechnen. Als «Winterpaket» empfehlen sie, die Maskenpflicht und das Verbot von Chorkonzerten aufrechtzuerhalten, weiterhin die Kapazität in Läden, Seilbahnen und Museen einzuschränken sowie die Homeoffice-Empfehlung zu belassen. Doch sollen die Obergrenzen für Ansammlungen sowie für private und öffentliche Anlässe wieder steigen, auch sollen die Einschränkungen für Restaurants und Clubs leicht gelockert werden.

«Vorsichtig optimistisch»

Mit Blick auf die wirtschaftlichen Folgen argumentiert die Taskforce, eine Ausbreitung des Virus senke Konsum und Investitionen unabhängig von einem allfälligen weiteren Lockdown. Ein zweiter Lockdown würde gemäss Schätzungen zu einem Einbruch im letzten Quartal führen, doch würde die Wirtschaft ab dem kommenden Jahr wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren. Insgesamt brauche es eine Balance zwischen Gesundheit, persönlichen Rechten und wirtschaftlichen Rechten, schreibt die Taskforce.

Was die weitere Zukunft betrifft, ist das Gremium «vorsichtig optimistisch, dass Impfungen nächstes Jahr zu einer schrittweisen Normalisierung beitragen». Auch erlaube die aktuelle Staatsverschuldung höhere Ausgaben zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen. Zu grosszügige Unterstützung sei dabei derzeit weniger schädlich als zu knappe.

In der Bundesverwaltung werden nun mehrere mögliche Massnahmenpakete diskutiert. Unter dem Eindruck der schwierigen Situation in ihrem Heimatkanton Wallis ist Verteidigungsministerin Viola Amherd die Einzige im Bundesrat, die einen sofortigen harten Lockdown befürwortet. Dies berichtet ein Insider. Gesundheitsminister Alain Berset wolle dagegen noch die Fallzahlen der nächsten Tage abwarten, und Justizministerin Karin Keller-Sutter möchte zuerst wissen, welche Kosten die einzelnen Lockdown-Varianten verursachen. In den nächsten Tagen wird sich zeigen, ob Finanzminister Ueli Maurer und Wirtschaftsminister Guy Parmelin solche Prognosen liefern werden. Maurer hat bereits verlauten lassen, dass er einen zweiten Lockdown für wirtschaftlich nicht vertretbar halte.

Martin Ackermann, Präsident der Science-Taskforce. Foto: Keystone


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