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16

Juli 2019
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Prämienschock? Vor den Warnern wird gewarnt

St. Galler Tagblatt Gesamt, 16.07.19

Der Kassenverband Santésuisse sieht einen massiven Kostenschub. Politiker glauben den Zahlen indes nicht.

WIRTSCHAFT SEITE 9

Prämienschock? Vor den Warnern wird gewarnt

Der Kassenverband Santésuisse sieht einen massiven Kostenschub. Politiker glauben den Zahlen indes nicht.

Der Aufruhr ist gross. «Für mich sind diese Zahlen unseriös. Sie dienen der Sache nicht, da sie nicht nachgewiesen sind», sagt FDP-Ständerat Joachim Eder. Der Zuger Gesundheitspolitiker meint damit den Krankenkassenverband Santésuisse, der am Wochenende von drohenden Mehrausgaben von jährlich 10 Milliarden Franken warnte. Müssten die Prämienzahler diese Kostenflut alleine stemmen, so würden die Prämien mittelfristig um 30 Prozent steigen, schrieb der «Sonntags-Blick», der über die düsteren Szenarien von Santésuisse berichtete. Den grössten Kostenschub fürchtet der Verband im Bereich der Pflege. Allein hier veranschlagt Santésuisse einen Anstieg von fünf Milliarden Franken bis 2030. Neben der demografischen Entwicklung warnt der Verband vor den Folgen einer Annahme der sogenannten Pflege-Initiative. Diese will etwa die Zahl der Patienten festlegen, die eine Pflegefachperson maximal betreuen muss. Zudem will das Volksbegehren, dass den einzelnen Patienten mehr Zeit bei der Betreuung zusteht. Und vor allem soll das Pflegepersonal gewisse Leistungen ohne ärztliche Verordnung ausführen können.

Ständerat Eder kann die Zahlen von Santésuisse nicht nachvollziehen. Noch sei nicht entschieden, ob der Pflege-Initiative ein indirekter Gegenvorschlag gegenüber gestellt werde. Den Verbänden und Kantonen bleibt ein Monat Zeit, um sich zu dem Vorhaben zu äussern. «Deshalb ist noch gar nicht klar, wie der Gegenvorschlag aussehen wird», sagt Eder. Wie man unter diesen Umständen solche Annahmen treffen könne, sei ihm schleierhaft.

Politiker sollen Mass halten

Santésuisse verteidigt sich. «Der Kostenschub von 10 Milliarden Franken droht mittelfristig dann Tatsache zu werden, wenn die Politik sämtliche Wünsche der Akteure im Gesundheitswesen erfüllt, die derzeit konkret auf dem Tisch liegen», sagt ein Sprecher. «Wir hoffen sehr, dass die Politiker Mass halten werden.» SP-Nationalrätin Bea Heim findet die Schätzungen von Santésuisse problematisch: Es handle sich bei den Zahlen um eine undifferenzierte Schwarzmalerei. So werde etwa bei der Pflege ausgeblendet, dass es auch Sparpotenzial gebe, sagt die Solothurner Gesundheitspolitikerin. Sie verweist als Beispiel auf eine Studie der Krankenkasse Helsana, die eine Übermedikation in den Alters- und Pflegeheimen festgestellt hat. Eine gute ambulante Versorgung vermeide zudem Kosten vorzeitiger Pflegeheim-Aufenthalte, sagt Heim weiter. Das und vieles mehr gelte es aus einer Gesamtsicht heraus zu berücksichtigen. (mka)

Gleichentags erschienen in: Luzerner Zeitung Gesamt, Aargauer Zeitung Gesamt, Bote der Urschweiz, Zofinger Tagblatt


Schlagzeilen

Prämienschock? Vor den Warnern wird gewarnt

St. Galler Tagblatt Gesamt, 16.07.19

Une étude propose de fermer plus de la moitié des hôpitaux allemands

Radio RTS La 1ère, 15.07.19

Weniger Pflegefachleute als angenommen

Neue Zürcher Zeitung, 16.07.19

Ostschweiz: Darmkrebs-Test aus der Apotheke

St. Galler Tagblatt Gesamt, 16.07.19

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